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Coffee in a Cone

Coffee to go? Ja, aber bitte in der Waffel!

Ähm, Pardon, Kaffee aus der Eistüte? Was sich anhört wie die tollste Erfindung und schlimmste Sauerei zugleich, beschreibt den aktuellen Kaffeetrend aus Südafrika: Coffee in a Cone. Falls Sie immer noch glauben, wir hätten einen an der Waffel, dann belesen Sie sich eines Besseren.

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Wer sich öfter auf Instagram herumtreibt, weiß längst, dass man Kaffee nicht mehr einfach im Becher trinkt, sondern in der Waffel! Es scheint die perfekte Lösung für all jene zu sein, die sich im Sommer nicht zwischen Eisessen und Kaffeetrinken entscheiden können – oder sich im Winter verzweifelt nach ein wenig Sommerfeeling sehnen.

Coffee in a Cone – Eine Zufallserfindung?

Das Dream-Team nennt sich Coffee in a Cone und beschreibt den aktuellen Kaffeetrend aus Südafrika. Mit seiner Idee ist Cafébesitzer und Erfinder Dayne Levinrad dabei mittlerweile zum Willy Wonka des Social Web avanciert. Unter dem Hashtag #coffeeinacone finden sich unzählige schlürfende und knuspernde Anhänger, die die heiße Eistüte in all ihrer Schönheit in Szene setzen. Ein gefundenes Fressen für den hippen Kaffeejunkie von heute!

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Das hat sich der gebürtige Johannesburger ebenfalls gedacht. Denn Dayne Levinrad ist nicht nur Kaffeeexperte, sondern auch ehemaliger Manager für digitales Marketing – und der Kaffee in der Waffel deshalb kein Zufallstreffer. Levinrad hat von Anfang an das »teilbare« Potenzial seiner Idee gesehen und es während seiner Experimentierphase nicht aus den Augen gelassen.

Das A und O heißt Schoko!

Wer jetzt denkt, dass es nicht viel braucht, um Kaffee in eine Eistüte zu kippen, täuscht sich. Natürlich könnten Sie es versuchen. Aber nur, wenn Sie Neoprenanzug und Lederhandschuhe tragen. Denn sobald der Kaffee auf die Waffel trifft, beginnt sie sich im Nu aufzulösen. Zu dünn ist das zarte Gebäck, um den Kaffee auch nur für ein paar Sekunden zu halten. Das Resultat? Eine kochend heiße Schweinerei. Wie hat es Levinrad trotzdem geschafft, seinen Coffee in a Cone in den Instagram-Himmel zu schießen – ohne dass sich seine Anhänger konstant die Finger verbrühen?

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Das Geheimnis liegt in der Schokoladenschicht der Eistüte. Um genauer zu sein, in ihren vier Schokoladenschichten – wobei jede von ihnen einen unterschiedlich hohen Kakaogehalt enthält. Nur sie vermögen die vom Barista zubereiteten Kaffeekreationen sicher in der Waffel zu halten. Zumindest für bis zu zehn Minuten. Danach sollte man den Kaffee getrunken und die Waffel aufgeknuspert haben.

Was machen bei Waffeldurst?

Schön und gut. Aber wo bekommt man denn nun diese prächtige Leckerei? Bisher leider nur in Levinrads Café »The Grind Coffee Company« in Johannesburg. Seine ausgeklügelte Waffel hat der findige Marketingexperte natürlich längst patentieren lassen, was die Hoffnung wachsen lässt, dass es den Coffee in a Cone auch bald in unseren Breitengraden zu kaufen gibt.

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Für diejenigen allerdings, die sich bis dahin nicht mit den Instagram-Bildern begnügen möchten, haben wir eine bequeme Lösung – und eine nähere als eine Reise nach Südafrika. Machen Sie sich doch einfach selbst ein paar leckere Waffeln und trinken Sie dazu einen Café Royal Owemba! Der Single Origin aus Uganda ist 100 % Bio- und Fairtrade-zertifiziert und passt mit seinen fruchtigen Noten roter Beeren sowie feinen Nuancen von Kakao perfekt zur klassischen Waffel. Die Zutaten für das Grundrezept hat fast jeder zu Hause – und das Topping kann ganz nach Lust und Laune zusammengestellt werden: von Beeren über Schokoglasur bis hin zu Puderzucker. Zwar ist das keine echte To-go-Alternative – dafür müssen Sie beim Genießen aber auch nicht auf die Uhr gucken. Und Instagram? Können Sie damit allemal beeindrucken. Sofern Sie das überhaupt möchten.